Einrichtungsideen ∙ Wohlfühlen mit der richtigen Einrichtung

Der Einrichtungsstil der eigenen Wohnung sagt ungefähr genauso viel über einen aus, wie Klamotten oder das soziale Umfeld. Die Einrichtung der eigenen vier Wände trägt natürlich auch einiges zum persönlichen Wohlbefinden bei. Wir zeigen dir 4 Dinge, die du beachten solltest, um deine Wohnung so einzurichten, dass du dich wirklich darin wohlfühlst.

Der passende Einrichtungsstil

Ob nach einem Umzug, für einen neuen Lebensabschnitt oder wenn dich einfach mal die Lust auf umdekorieren packt – bevor man seine Zeit damit verbringt, stundenlang durch Pinterest zu scrollen oder sich „Roomporn“ auf Instagram anschaut, sollte man sich darüber bewusst werden, welcher Einrichtungsstil zu einem passt. Denn so schön ein bestimmter Einrichtungsstil auch sein mag, wenn er nicht zu dir passt, wirst du dich in deinen eigenen vier Wänden auch nicht wohl fühlen. Überlege dir also gut, mit welchem Einrichtungsstil du dich am wohlsten fühlst. Möchtest du es lieber gemütlich oder wie aus einem Hochglanzmagazin? Brauchst du Pflanzen um dich wohlzufühlen? Wie wäre es mit einer Wohnungseinrichtung mit Holz? Brauchst du viel oder lebst du lieber minimalistisch? Deine Einrichtung sagt viel über dich aus, mache dir vorab also ruhig ein paar Gedanken dazu.

Klare Raumtrennung

Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da, das Wohnzimmer zum Entspannen, Lesen oder Fernsehen, gegessen wird nur im Esszimmer und vielleicht hast du auch einen Raum, für ein eigenes kleines Büro. Natürlich hat nicht jeder so viele Zimmer in seiner Wohnung zur Verfügung, um jedem Raum eine eigene Funktion zu geben. Hierbei kann es helfen, ähnliche Funktionen in einem Raum zusammenzulegen. Zum Beispiel kann das Schlafzimmer auch gleichzeitig ein Rückzugsort mit Schreibtisch und Büchern sein – in keinem Fall aber eine Abstellkammer, in der alles Mögliche herumliegt. Mache dir bewusst, welche Funktion, oder Funktionen ein Raum haben soll. Natürlich spielen hierbei auch persönliche Präferenzen eine Rolle. Doch Raumtrennung bringt Ordnung. Und das nicht nur in deinen eigenen vier Wänden, sondern auch in deinem Kopf –das steigert das Wohlbefinden unheimlich!

Weniger ist mehr – wohler fühlen mit Minimalismus

Rund 10.000 Dinge hat der Durchschnittseuropäer in seinem Besitz (1). Von Klamotten, Taschen, Schuhen und Schmuck, über Bücher und CD’s bis hin zu angesammelter Deko und Mitbringsel aus dem Urlaub. Viel davon verstaubt ungenutzt in unseren Regalen. Kaum einer weiß auswendig, was er alles besitzt. Viel zu besitzen macht nicht unbedingt glücklicher – im Gegenteil. Wer fühlt sich denn nicht regelmäßig gestresst, wenn man morgens den Kleiderschrank öffnet und trotz der vielen Dinge nicht weiß, was man anziehen soll?

Minimalismus heißt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und bewusst die wenigen Dinge, die man besitzt wertzuschätzen. Minimalismus heißt, Dinge loszulassen. Und genau das fällt vielen so schwer. Doch mit ein bisschen Umdenken, kannst auch du minimalistisch(er) Leben. 

Was brauchst du wirklich?

Denke an eine typische Woche, oder an einen typischen Tag. Welche Dinge benutzt du häufig und welche Dinge machen dich glücklich? Dinge, die du schon ewig im Regal oder im Schrank liegen hast, brauchst du nicht. Wenn du sie bis jetzt nicht vermisst hast, dann wird das auch in Zukunft so bleiben. Zugegeben, anfangs ist die Hemmschwelle noch ziemlich hoch. Doch wenn du das Unangenehmste – wie beispielsweise das radikale Ausmisten deines Kleiderschrankes – zuerst erledigst, fällt dir der Rest umso leichter.

Die ausgemisteten Dinge kannst du dann verkaufen, verschenken oder spenden. So landet nichts in der Tonne und jemand anders freut sich darüber. Du wirst sehen, je weniger du besitzt, desto mehr Platz findest du für dich selbst, für deine eigenen Gedanken und für die wichtigen Dinge im Leben (2).

Die richtige Deko

Wie wichtig ein passender Einrichtungsstil ist, haben wir ja schon geklärt. Dazu gehört auch die passende Dekoration. Die Zeiten von Porzellankatzen, Kühlschrankmagneten und Krimskrams, der sich über die Jahre angesammelt hat, sind vorbei (außer es gefällt dir natürlich). Die Wohnung dekorieren, heißt nicht einfach, irgendwelche Dinge irgendwo hinzustellen. Sie sollen deinen Einrichtungsstil ergänzen und (wenn möglich) auch noch eine Funktion haben.

Einrichtungsideen und Einrichtungsbeispiele findet man viele. Der Trend geht in Richtung Natur. Immer beliebter werden ein minimalistischer Stil, viele Pflanzen und Einrichtungsideen mit Holz. Besonders letzteres lässt sich in allen möglichen Variationen umsetzen. Ob ein Bett aus Paletten, ein massiver Holztisch oder ein Holzregal im rustikalen oder nordischen Stil – die Wohnung einrichten mit Holz, bringt Natur und Gemütlichkeit in deine vier Wände. Das steigert das Wohlbefinden.

Die richtige Inneneinrichtung ist wichtig, um sich in seinen eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Um das Wohlfühlen mit der richtigen Einrichtung zu steigern, ist ein passender Einrichtungsstil und eine klare Raumtrennung hilfreich. Ebenso kann Minimalismus das allgemeine Wohlbefinden steigern – wer weniger hat, lernt seinen Besitz mehr zu schätzen, ist weniger gestresst und hat Zeit für das Wesentliche im Leben. Minimalismus und das Dekorieren der eigenen Wohnung, schließen sich dabei nicht aus. Bewusst Elemente unterstützen den eigenen Einrichtungsstil. Besonders Einrichtungsbeispiele mit Holz, wie ein Bett aus Paletten oder ein schönes Holzregal, kann dazu beitragen, durch die Einrichtung in den eigenen vier Wänden, das Wohlbefinden zu steigern.


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Markus

Markus

Hallo, mein Name ist Markus! Ich bin ein wissbegieriger Biochemiker aus Freiburg. Aufgrund meines Berufes liegt es auf der Hand: Meine Motivation ist es, die Ressourcen des Körpers, die uns zur Verfügung stehen, zu verbessern und zu optimieren. Es war nicht schwierig, herauszufinden, dass viele Abläufe im Körper miteinander in Verbindung stehen und es kein Zufall ist, ob wir leistungsfähig sind oder eben nicht. Denn eins ist klar: Mit dem entsprechenden Know how ist es möglich, auch mit einem ganzheitlichen Konzept die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Und mal ehrlich: Wer hat hier schon Potenzial zu verschenken?

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