Konzentration ∙ Mit diesen 6 Tricks zur Quelle des Erfolgs!

Egal, ob bei der Arbeit, beim Autofahren, beim Sport oder zuhause: Wer sich nicht richtig konzentrieren kann, wird dies über kurz oder lang schmerzlich zu spüren bekommen. Konzentrationsschwäche ist weit verbreitet, denn die Anforderungen im Geschäftsleben sind so gestiegen, dass wir immer konzentrierter und schneller arbeiten müssen. Wer dies nicht kann, gerät schnell unter Druck und bekommt Probleme. Mit dem Kopf und unserem Mindset steht und fällt alles. Umso wichtiger ist es folglich zu wissen, wie man den Fokus und die Konzentration verbessern kann. Um sich besser konzentrieren zu können, gibt es eine Menge Tipps und Mittel. So haben sich etwa Nootropika wie BRAINEFFECT FOCUS* als effektiv erwiesen. Auch Konzentrationsübungen sollen dabei helfen, die Konzentration zu steigern.

Aber was genau bedeutet Konzentration eigentlich? Und wie kann man die Konzentration steigern? 

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Was genau versteht man unter Konzentration?

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BRAINEFFECT FOCUS* mit dem Extra an Vitamin B 5 liefert genau dann MENTALE POWER, wenn es drauf ankommt

Konzentration, das bedeutet, dass jemand sich über einen längeren Zeitraum hinweg zu 100% einer bestimmten Sache oder einem Gegenstand widmen kann.

Bei der Arbeit ist dies das nächste Projekt, ein bestimmtes Gerät, welches repariert, der Kunde, der beraten oder die Tabelle, die überprüft werden muss. Für ein Grundschulkind bedeutet Konzentration, dass es eine ganze Menge Rechenaufgaben lösen oder einen Aufsatz schreiben muss. Studenten müssen sich Sachverhalten oder Studien widmen, sie müssen Ausarbeitungen schreiben oder Präsentationen vorbereiten.

Immer wieder in unserem Leben gibt es Phasen oder Zeiten, in denen wir hochkonzentriert arbeiten müssen. Und immer wieder kommen wir dabei an unsere Grenzen, da überall Ablenkung lauert. Das ist vor allem ein Problem der heutigen Zeit: Durch Smartphone und Co neigen wir immer mehr dazu, uns von den wichtigen Dingen ablenken zu lassen – und schon ist es vorbei mit der Konzentrationsfähigkeit. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass wir die Fähigkeit nicht verlernen, uns auf eine bestimmte Sache zu konzentrieren, ohne uns permanent ablenken zu lassen. Leichter gesagt als getan!

Manch einer denkt fälschlicherweise, Aufmerksamkeit sei ein Konzentration Synonym. Das stimmt aber nicht, denn Konzentration ist nur ein Teilgebiet der Aufmerksamkeit.

Exkurs Biologie: Wie funktioniert unser Gehirn?

Um zu wissen, was es genau mit der Konzentration in der Biologie auf sich hat, lohnt die nähere Betrachtung der Frage, wie eigentlich unser Hirn funktioniert.

Zum Beispiel wenn wir lernen: Dabei feuern die Neuronen (1) jede Menge elektrische Signale ab. Die Synapsen (2) (3), die Schaltstellen in unserem Gehirn geben dabei die Signale in Form von chemischen Botenstoffen an andere Neuronen ab. Dabei entstehen regelrechte Kettenreaktionen, die dafür zuständig sind, dass Signale an der richtigen Stelle landen.

Immer, wenn wir unter Konzentration lernen, ist das für unser Gehirn ein bisschen so wie ein Besuch im Fitnessstudio: Es wird dabei regelrecht trainiert. Je mehr man übt, desto besser wird man.

Fest steht: Wer mental fit ist, hat damit den Schlüssel zum Erfolg. Ein starkes Gedächtnis und die Fähigkeit, sich Zahlen und Fakten immer zuverlässig merken zu können, das ist sicherlich für jeden von uns eine verlockende Vorstellung.

Wer es schafft, seine Konzentrationsspanne zu verlängern, kommt dabei in einen regelrechten Flow – das ist für Studenten genauso interessant wie für Menschen im Büro, Wissenschaftler und alle anderen.

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Was beeinflusst unsere Konzentration, gibt es eine Konzentration Formel?

Ob wir uns konzentrieren können oder nicht, darauf gibt es viele Einflüsse. Kinder zum Beispiel sind in der Regel nicht in der Lage, sich so lange zu konzentrieren wie Erwachsene. Sie sind empfindlicher Störquellen gegenüber und anfälliger für Reize von außen. Kinder müssen daher Konzentration erst lernen.

Das heißt aber nicht, dass es Erwachsenen nicht ganz genauso gehen würde. Viele Erwachsene klagen nämlich darüber, dass sie unter einer mangelnden Konzentrationsfähigkeit leiden. Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben: Wer oft im Stress ist, kann sich möglicherweise genauso schlecht konzentrieren wie jemand, der mehrere Aufgaben parallel erledigen muss, der müde ist oder zu wenig Motivation für eine bestimmte Aufgabe mitbringt. Auch können psychische Probleme so belastend sein, dass sie die Konzentration mindern.

Wer Probleme damit hat, sich zu konzentrieren, sollte vor allen Dingen versuchen, externe Störfaktoren zu gut wie möglich auszuschalten. Gerade im Büro können ganz unterschiedliche Dinge sich negativ auf die Konzentration auswirken: schlechtes Licht, Lärm, zu wenig frische Luft, zu wenig Pausen, Büromöbel, die nicht ergonomisch geformt sind etc.

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Konzentration verbessern – 6 Tipps

Mit ausreichend Schlaf schafft man ideale Vorraussetzungen für höchste Konzentration

Das ist die Frage: Kann man etwas dafür tun, dass man sich besser konzentrieren kann? Ja, man kann – und zwar einiges. Die Konzentration steigern ist gar nicht so schwierig. Möglichkeiten gibt es viele. Um das Gehirn ein bisschen auf Trab zu bringen und um Konzentrationsstörungen entgegenzuwirken, gibt es zum einen ein paar wichtige Grundlagen, die nie außer Acht gelassen werden sollten.

1. Ausreichend Schlaf

Zum Beispiel ist es unerlässlich, dass wir – ganz simpel – ausreichend Schlaf bekommen. Denn ohne Schlaf, das leuchtet wohl jedem ein, ist es schnell vorbei mit der Konzentration. Unser Gehirn braucht nämlich die Nacht, um sich zu regenerieren und um Erinnerungen zu verarbeiten. Deswegen sollte jeder, der häufig hoch konzentriert arbeiten muss, darauf achten, mindestens 7 Stunden Schlaf zu bekommen (4) (5).

2. Sport

Was viele nicht wissen: auch Sport kann dabei helfen, sich besser zu konzentrieren. Der Grund dafür liegt ebenfalls aus der Hand: Durch Sport wird das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt – vor allem, wenn der Sport im Freien stattfindet. Sauerstoff ist für unser Gehirn essenziell. Also: Wer viel denken muss, sollte keine Couch Potatoe sein.

3. Ernährung

Und das ist noch nicht alles. „Du bist, was du isst“ – dieses Sprichwort erinnert manch einen schmerzlich daran, dass es wichtig ist, wie die tägliche Ernährung aussieht. Wer sich von Pizza, Döner und Cola ernährt, versorgt sein Gehirn nicht mit ausreichend Nährstoffen. Die Folge: Konzentrationsprobleme. Als Nahrungsmittel, die die Konzentration negativ beeinflussen, gelten alle Produkte aus Weißmehl, Zucker, Milchprodukte und Fastfood. So richtiges Brainfood sind hingegen Obst, Gemüse, Grünzeug, Oliven, Avocados und Kombucha. Auch Superfoods und einige Wurzel- und Pflanzenarten sind perfekt geeignet, um dem Gehirn auf die Sprünge zu helfen – Ginseng (6) zum Beispiel, Guarana. (7) oder Ginkgo (8).

4. Trinken

Ebenfalls wichtig ist es, immer ausreichend viel zu trinken. Wer zu wenig trinkt, riskiert, dass der Körper dehydriert und das Gehirn im wahrsten Sinne des Wortes seinen Geist aufgibt. Mindestens 2 Liter sollten es am besten schon sein, im Sommer jedoch auch je nach Temperatur und Bewegung deutlich mehr.

5. Konzentrationsübungen

Davon abgesehen kann man natürlich, um einer Konzentrationsschwäche entgegenzuwirken, auch regelmäßig Konzentrationsübungen machen, um das Gehirn zu schulen. Für manch einen sind das Kreuzworträtsel, für den nächsten Sudoku und wieder andere schwören auf Meditation oder anderes mentales Training.

6. Mittel und Tabletten

Es gibt noch etwas zur Steigerung der Konzentration: Tabletten und Nahrungsergänzungsmittel, auch Nootropika genannt. Nootropika, darunter versteht man regelrechte Power-Pillen, die aus natürlichen Superfoods und/oder Nährstoffen bestehen. Damit lässt sich das Optimum an Konzentrationsfähigkeit herauskitzeln.

Nootropika wie zum Beispiel der Konzentrationsbooster FOCUS* sind völlig legal und setzen sich aus ganz natürlichen Inhaltsstoffen zusammen: zum Beispiel den oben genannten wie Guarana, Ginseng, aber auch L Arginin, Kreatin oder Vitamin B.

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Fazit:

Man kann also tatsächlich einiges dafür tun, um die Konzentration zu steigern und das Gehirn zu Höchstleistungen anzuspornen. Ohne ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung und Sport jedoch ist es meist schwierig, sich zu konzentrieren. Diese Faktoren sind also sozusagen schon mal das Grundgerüst für einen wachen Geist. Am besten ist es, wenn zusätzlich Stress gemieden wird und immer mal wieder für Frischluftzufuhr gesorgt wird, um einen klaren Kopf zu bewahren. Smartphone und andere Störfaktoren sollten, wenn es mal hoch her geht und besondere Konzentration erforderlich ist, ausgeschaltet werden.

Mit verschiedenen Konzentrations Mitteln und Pillen lassen sich aber ebenfalls Aufmerksamkeit und Konzentration steigern. Mit Nootropika wie etwa BRAINEFFECT FOCUS* wird unser Gehirn so richtig gefordert. Am besten ist also eine Kombination aus allen genannten Faktoren für die maximale Leistung unseres Gehirns.


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Markus

Markus

Hallo, mein Name ist Markus! Ich bin ein wissbegieriger Biochemiker aus Freiburg. Aufgrund meines Berufes liegt es auf der Hand: Meine Motivation ist es, die Ressourcen des Körpers, die uns zur Verfügung stehen, zu verbessern und zu optimieren. Es war nicht schwierig, herauszufinden, dass viele Abläufe im Körper miteinander in Verbindung stehen und es kein Zufall ist, ob wir leistungsfähig sind oder eben nicht. Denn eins ist klar: Mit dem entsprechenden Know how ist es möglich, auch mit einem ganzheitlichen Konzept die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Und mal ehrlich: Wer hat hier schon Potenzial zu verschenken?

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