Konzentrationsschwäche ∙ Was steckt dahinter und was hilft?

Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Müdigkeit – das kennen vermutlich die meisten von uns. Wer an einer Konzentrationsschwäche leidet, braucht für Aufgaben länger, er erledigt diese Aufgaben oft ungenau und die Aufmerksamkeit lässt generell zu wünschen übrig. Alle Reize, die von außen kommen wirken störend und ablenkend. Eine Konzentrationsschwäche ist im Beruf genauso hinderlich wie in der Schule oder im Studium. Sie kann sogar zu einem echten Problem werden und das Leben massiv beeinträchtigen.

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BRFAINEFFECT FOCUS* verhilft zu einer natürlichen Leistungs- und Konzentrationssteigerung.

Um sich besser konzentrieren zu können, gibt es eine Menge Tipps und Mittel. So haben sich etwa Nootropika (1) wie BRAINEFFECT FOCUS* als effektiv erwiesen. Auch Konzentrationsübungen sollen dabei helfen, die Konzentration zu steigern.

Gibt es gegen Konzentrationsschwäche Medikamente, die Besserung versprechen? Gibt es einen Konzentrationsschwäche Test? Oder ist bei Konzentrationsschwäche Homöopathie hilfreich?

Was steckt hinter einer Konzentrationsschwäche?

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Hinter einer Konzentrationsschwäche können verschiedene Ursachen wie etwa Stress oder eine Schlafstörung stecken

Wohl jeder von uns hat mal bessere und mal schlechtere Tage. Das allein ist noch kein Grund zur Sorge. Immerhin ist unser Gehirn ein äußerst komplexes Körperteil, was schnell mal aus dem Gleichgewicht geraten kann – zum Beispiel wenn wir zu kurz schlafen, wenn wir viel um die Ohren haben oder wenn wir krank sind. Verständlich, dass man sich in solchen Zeiten nicht so gut konzentrieren kann wie sonst. Diese Phasen der Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Vergesslichkeit sollten aber von selber wieder verschwinden. Ist das nicht der Fall, stellt sich die Frage, was eigentlich dahinter steckt hinter der Konzentrationsschwäche. Depression, dauerhafte psychische Überlastung, Schlafstörungen, Flüssigkeitsmangel, Kreislaufstörungen – die Liste ist lang. All das kann dazu führen, dass die Konzentration verloren geht.

Hinter Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Abgeschlagenheit steckt oftmals auch ganz einfach eine Mangelerscheinung.

Achtung: Wer meint, er könne einer Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Vergesslichkeit mit Nikotin und Koffein entgegenwirken, der irrt sich. Zwar ist Kaffee durchaus in der Lage, kurzfristig die Konzentration zu verbessern, langfristig jedoch ist ein hoher Kaffeekonsum eher kontraproduktiv. Auch stundenlanges abendliches Fernsehen trägt nicht dazu bei, dass wir uns besser konzentrieren können, ganz im Gegenteil.

Konzentrationsschwäche: die wahren Konzentrationskiller

Wer mit dem Partner Streit oder mit den Kindern Probleme hat, bei dem leidet ebenfalls die Konzentration. Auch Stress mit den Kollegen oder andere emotionale Probleme können dafür sorgen, dass die Konzentration nachlässt.

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Gibt es einen Konzentrationsschwäche Test?

Einen speziellen Konzentrationsschwäche Test gibt es nicht, es gibt aber durchaus ein paar Warnsignale, die man ernst nehmen sollte. Wer sich nur einen Stunde auf etwas Bestimmtes fokussieren und konzentrieren kann, leider nicht zwingend unter einer Konzentrationsstörung oder einer Konzentrationsschwäche. Vergesslichkeit ist zwar ebenfalls ein Warnsignal aber auch noch kein eindeutiges Indiz dafür, dass etwas nicht in Ordnung ist. In den 16 Stunden, in denen wir für gewöhnlich wach sind, durchlaufen wir alle Phasen der besseren und der schlechteren Konzentration. Wenn der Zustand allerdings über mehrere Wochen lang anhält, könnte dies ein Zeichen für eine Konzentrationsschwäche sein.

Konzentrationsschwäche – welcher Arzt?

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Es müssen nicht zwingend verschreibungspflichtige Mittel sein – BRAINEFFECT FOCUS* enthält nur natürliche Wirkstoffe

Wer an sich eine Konzentrationsschwäche feststellt, macht sich berechtigt Sorgen. Mit einigen Konzentrationsübungen, gesunder Ernährung und Sport lässt sich viel erreichen. Wenn jedoch alles nichts hilft, stellt sich die Frage: Konzentrationsschwäche – welcher Arzt ist eigentlich der richtige Ansprechpartner? Und gibt es gegen Konzentrationsschwäche Medikamente? Ja, die gibt es natürlich. Der Arzt wird versuchen festzustellen, woher genau die Konzentrationsschwäche kommt. Als erstes bietet sich bei einer Konzentrationsschwäche immer der Gang zum Hausarzt an.

Bei Frauen kann eine Konzentrationsschwäche übrigens auch an den Wechseljahren liegen. In dem Fall ist der Gynäkologe der richtige Ansprechpartner. Es müssen aber nicht immer verschreibungspflichtige Medikamente sein, wenn es an Konzentration mangelt.

Konzentrationsschwäche – Medikamente rezeptfrei

Es gibt auch Konzentrationsschwäche Medikamente rezeptfrei, alternativ bietet sich auch die Einnahme von konzentrationssteigernden Nootropika wie zum Beispiel FOCUS von BRAINEFFECT* an. Nootropika sind immer mehr im Kommen. Es handelt sich dabei um Mittel gegen Konzentrationsschwäche, die meist aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und die Konzentration somit auf sanfte, aber effektive Art und Weise bekämpfen. Dies sind zum Beispiel die alt bekannte Ginseng Wurzel oder auch Ginkgo. Beiden Pflanzen sagt man schon seit Urzeiten eine leistungsfördernde und konzentrationssteigernde Wirkung nach. In Kombination mit anderen Inhaltsstoffen, so wie es bei dem Kombinationspräparat BRAINEFFECT FOCUS* der Fall ist, kann damit oft eine Einnahme von Konzentrationsschwäche Medikamenten vermieden werden.

Konzentrationsschwäche Homöopathie

Der eine oder andere wird vielleicht bei Konzentrationsschwäche auf Homöopathie zurückgreifen. Allerdings gestaltet sich eine Behandlung mit Globuli nicht immer ganz einfach, weil es ein gewisses Grundwissen im Bereich der Homöopathie voraussetzt. Es ist zudem wichtig, welche Ausprägungen auf den Betroffenen zutreffen: Nervosität, Überreizung, Verhaltensauffälligkeit, vermehrte Flüchtigkeitsfehler, innere Unruhe etc.

Was hilft außerdem bei Konzentrationsschwäche?

Neben natürlichen Mitteln zur Konzentrationssteigerung wie hilft auch eine gesunde Lebensführung dabei, die Konzentration zu steigern. Ganz klar: vor allem Bewegung bringt unsere grauen Zellen in Schwung, macht uns fit und wach (2). Meditation, ausreichend Sport an der frischen Luft, regelmäßige Pausen während Zeiten intensiven Arbeitens, Yoga und andere Entspannungsübungen aber auch ganz simpel eine gesunde Ernährung jenseits von Fastfood, Zucker und Fett halten unser Gehirn auf Trab (3). Immerhin braucht das Gehirn jede Menge Vitamine und Nährstoffe, um effizient zu arbeiten. 20% der täglich konsumierten Energiemenge wird alleine von unserem Gehirn verbraucht.

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BRAINEFFECT FOCUS* enthält neben Ginseng weitere pflanzliche Inhaltsstoffe wie Brahmi, Ginkgo und Citicholin, die das Gehirn mit Power versorgen

Fazit:

Gegen Konzentrationsschwäche ist keiner gefeit. Konzentrationsschwäche, Depression und Stress gehen häufig miteinander einher. Es muss aber nicht immer die Medikamenten Keule sein. Mit einfachen Hausmitteln oder Nootropika mit pflanzlichen Inhaltsstoffen wie etwa der Konzentrationsbooster FOCUS* kann man der Konzentration einfach und effektiv auf die Sprünge helfen.


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Markus

Markus

Hallo, mein Name ist Markus! Ich bin ein wissbegieriger Biochemiker aus Freiburg. Aufgrund meines Berufes liegt es auf der Hand: Meine Motivation ist es, die Ressourcen des Körpers, die uns zur Verfügung stehen, zu verbessern und zu optimieren. Es war nicht schwierig, herauszufinden, dass viele Abläufe im Körper miteinander in Verbindung stehen und es kein Zufall ist, ob wir leistungsfähig sind oder eben nicht. Denn eins ist klar: Mit dem entsprechenden Know how ist es möglich, auch mit einem ganzheitlichen Konzept die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Und mal ehrlich: Wer hat hier schon Potenzial zu verschenken?

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