Selbstvertrauen boosten ∙ 6 Tipps, um sich in der eigenen Haut wohler zu fühlen

Wir kennen es alle – manchmal will man sich in seiner Haut einfach nicht so richtig wohlfühlen. Das kann mehrere Gründe haben – vielleicht nach einer Gewichtszunahme, einem missratenen Friseurbesuch, nach einer Schwangerschaft, sogar nach einem Unfall – oder man hat gerade einfach einen schlechten Tag. Die Tage des „Bodyshamings“ sind vorbei! Es gar keinen Grund, weshalb du dich in deinem Körper nicht wohlfühlen solltest. Da das aber meistens leichter gesagt als getan ist, haben wir hier fünf Tipps für dich, die dir dabei helfen können, deinem Selbstbewusstsein einen Power-Boost zu verpassen! 

selbstvertrauen
Schon die kleinen Dinge können dein Selbstbewusstsein stärken.

Viele Menschen lassen den eigenen Körper schleifen. Alltagsstress, Kinder, Verpflichtungen – da fehlt einfach die Zeit, sich selbst mal was Gutes zu tun. Nix da! nimm dir ruhig mal Zeit für dich –  schon durch einige Kleinigkeiten kannst du dir mehr Selbstbewusstsein schaffen und dich wohler in Deinem Körper fühlen. Es müssen nicht einmal umständliche Maßnahmen sein – Kleinigkeiten reichen! Lass dir doch mal die Nägel machen, oder gönn dir zum Beispiel eine Haarentfernung? Die Ausrede „Ich hab doch keine Zeit dafür“, kannst du dabei getrost verwerfen – denn dauerhaft glatte Haut, spart ja schließlich die Zeit für das rasieren ein! Falls dir ein Salonbesuch zu teuer ist, findest du übrigens hier die besten Tipps zur Haarentfernung!

Hier kommen unsere fünf Tipps, die dir im Nu einen echten Selbstvertrauens-Boost verleihen!

Tipp 1: Bestärkung

„Beim Tanzen seh‘ ich aus wie ein Hampelmann!“, „Nach 20 Minuten joggen geht mir die Puste aus!“, „Planks- was ist das?“ Oftmals machen wir uns fertig und konzentrieren uns nur auf die Dinge die wir nicht können. wie wäre es stattdessen denn mit „Ich war heute 20 Minuten joggen, gestern ging mir schon nach 15 Minuten die Puste aus!“ oder „Ich liebe es zu tanzen und es ist mir egal, wie ich dabei aussehe, solange ich Spaß daran habe!“. Konzentriere dich darauf, was du alles kannst, oder worin du dich verbessert hast, anstatt nur das Negative zu sehen. Bestärke dich selbst in dem was du tust! Solche Gedanken sind wesentlich gesünder und tragen dazu bei, dass du dich wohler in deiner Haut fühlst.

Tipp 2: Gesundheit

Die eigene Gesundheit ist ein wichtiger Punkt, um Dich wohler zu fühlen. Denn ein gesunder Körper macht auch einen gesunden Geist – und umgekehrt! Für viele Menschen steht die eigene Gesundheit hinter der Arbeit, Verpflichtungen und Alltagsstress. Es wird nicht auf eine gesunde Ernährung geachtet, man nimmt sich keine Zeit mal zu Entspannen und beim Sport war man auch schon ewig nicht mehr! Nimm dir hin und wieder ein paar Momente Zeit für dich selbst. Mache dir zum Beispiel einen Tee und meditiere ein bisschen? Oder suche dir ein paar Entspannungsübungen um den Alltagsstress zu überwinden. Du wirst sehen – dein Selbstbewusstsein bekommt im Nu einen ordentlichen Schub verpasst!

Tipp 3: Lieblingskörperteil

Man muss nicht alles an sich mögen. Sind wir mal ehrlich – das tun die wenigsten. Meistens sehen wir allerdings nur das schlechte an uns. „Der Hintern ist zu groß“, „Der Busen ist zu klein“, „Die Beine sind zu dick!“ Sich selbst runterzumachen, davon hat doch niemand etwas. Überlege dir stattdessen doch, was du an dir magst. Deine Augen vielleicht? Deine Lippen oder deinen Bauch? Werde dir bewusst darüber, was du an dir magst und lerne, bewusst dein(e) Lieblingskörperteil(e) wertzuschätzen. Wirst du dir über deine positiven Seiten bewusst, kommt es automatisch zu einer Reflexreaktion! Zum Beispiel: „Mein Po gefällt mir gar nicht – Aber ich mag meine Lippen!“

Tipp 4: Belohn Dich!

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Zeige deinem Körper, dass du ihn liebst – zum Beispiel mit ein bisschen Wellness!

Zeige deinem Körper, dass du ihn liebst! Gönn dir hin und wieder mal etwas! Geh ins Spa, lass‘ dich mal wieder massieren, oder gehe mit Freundinnen in die Sauna? Dich ab und an mal zu verwöhnen, stärkt deine Bindung zu deinem Körper und hilft dir zu einem positiveren Umgang mit dir selbst. Da kann das schlechte Gewissen bei ruhig mal ignoriert werden. Denn für den eigenen Körper und ein positives Selbstwertgefühl, ist auch der gelegentliche Gang zur Kosmetikerin oder ins Spa nicht zu teuer.

Tipp 5: Meditation und Achtsamkeit

Meditation ist eine wunderbare Methode um die Verbindung zwischen Geist und Körper zu stärken. Das Meditieren hilft dir zu einem achtsamen Umgang mit dir, deinem Körper, deinen Wünschen und Zielen. Meditation, oder autogenes Training bringt dich deinem Körper und Geist näher und verhilft dir zu mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen.

Tipp 6: Kein Vergleich

Einer der größten Probleme der heutigen Zeit, ist der ständige Vergleich mit anderen. Aber wie soll es auch anders sein? Die sozialen Medien überfluten einen mit jungen, braun gebrannten Menschen, mit dem perfekten Körper, die ihr Leben natürlich absolut im Griff haben. Mache dir öfter mal bewusst, dass gerade die sozialen Medien nicht immer die Realität wiederspiegeln. Der ständige Vergleich mit anderen Menschen tut dabei keinem gut. Achte darauf was du zu bieten hast, wo deine Stärken liegen, und was du Allen voraus hast. Akzeptiere Dich wie Du bist und versuche nicht jemand anderes zu sein.

Fazit:

Das waren natürlich nur ein paar Möglichkeiten, wie du dein Selbstvertrauen ankurbeln kannst. Du kennst dich und deinen Körper am besten – werde dir bewusst, welche Dinge, Menschen oder Situationen dir ein positives Selbstwertgefühl verleihen und und umgebe dich bewusst häufiger damit. Mit Sicherheit wirst du schnell ein verändertes Körpergefühl und ein ganz neues Selbstbewusstsein feststellen!


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Franziska

Franziska

Hallo, ich bin Franziska! Ich bin studierte Ernährungswissenschaftlerin und leidenschaftliche Sportlerin. Generell mag ich quasi jegliche Art von Sport, aber vor allem außergewöhnliche Sportarten üben einen besonderen Reiz auf mich aus. Bouldern zum Beispiel liebe ich, aber auch Acro Yoga fasziniert mich. Ich gehe gerne körperlich an meine Grenzen und weiß, dass das keine Selbstverständlichkeit ist – von nichts kommt nichts.

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